Von Schutzfolien und Farbkalibrierung

Kurz eine freudige und eine ärgerliche Erfahrung.

Die freudige Erfahrung: Spyder3 Express von datacolor. Dieses Gerät kablibriert vollautomatisch die Farbe eines Monitors. Jeder der sich mit Grafiken und Fotos beschäftigt kann ich das Teil nur ans Herz legen. Die Unterschiede sind deutlich zu sehen. Natürlich stellen Displayhersteller wie DELL und Konsorte auch vorgefertigte Farbprofile an. Die werden aber mehr oder minder gepflegt und stimmen auch nicht 100%. Mit dem Gerät kann man auch Serienunterschiede beheben. Eigentlich ist das Gerät nur für Installationen mit einem Monitor vorgesehen. Aber man kann tricksen. Schlussendlich macht das Gerät ein Farbprofil und hinterlegt diese in einem Ordner der angegeben wird. Dort kann man sie einfach weg kopieren und umbenennen und so pro Monitor ein Profil machen und manuell im Windows laden.

Die ärgerliche Erfahrung:

Antiglare Folie von 3M von Schutzfolien24.de. Die Folie stimmte in der Grösse nicht und hat daher Ränder. Das aufbringen der Folie gelingt nicht so einfach wie auf deren Seite behauptet wird. Ich habe sie zu zweit aufgebracht und kam erst so zum Erfolg. Die Folie selber ist einwandfrei, aber dass die Grösse nicht stimmte, ist mehr als ärgerlich, vor allem weil die Folie 40 Euro gekostet hat. Und dann hat der Schweizer Zoll irgendwelche Phantasie Währungskurse wo aus 40 Euro plötzlich 89.-CHF werden und kassiert zusammen mit der Post nochmals 25.-CHF ab. Werde ich morgen mir mal erklären lassen wie bei einem aktuellen Kurs von ca. 1.45 aus 40 Euro soviel werden soll!


4 Comments

  1. Marco Mai 7, 2010 9:55 am 

    Doofe Frage, aber ich verstehen den Sinn deines Blogbeitrages nicht.

    Folie passt nicht, ok…
    Umrechnung der Währung lässt Fragen aufkommen… ok…

    Aber wieso überhaupt eine Folie?

  2. Missingno. Mai 9, 2010 6:48 pm 

    Ich kann natürlich nicht für den Autor sprechen, aber ich denke mal, um die Spiegeldisplays (Notebook!) etwas zu entspiegeln, damit man damit auch draußen noch etwas erkennen kann.

  3. jtrfan Juni 5, 2010 7:06 pm 

    Kein anderes Nervenkostüm wird in letzter Zeit dermaßen strapaziert, wie das der treuen PC-Spieler. Nicht selten erscheinen Highlights mit erheblicher Verspätung – und dann auch noch mit unzähligen Mängeln. Das Fass zum Überlaufen bringen aber Spiele, wie Alan Wake: Einst für PC angekündigt, nun Konsolen-exklusiv.

    Das Lächeln aus den Gesichtern vieler PC-Spieler ist gewichen, als die schlechte Nachricht die Runde machte: Nach langjähriger Verspätung erblickt Alan Wake endlich das Licht der Welt – allerdings exklusiv für die Xbox 360. Microsoft hatte wenige Monate zuvor das Aus für die PC-Umsetzung verkündet und damit im Vorfeld aufgekommene Gerüchte offiziell bestätigt. Die Begründung für diese Entscheidung zeichnet ein klares Bild von der Einstellung Microsofts gegenüber der Zukunft der Gaming-Plattform PC. Demnach habe man festgestellt, dass die Xbox 360 geeigneter wäre, die Spielerfahrung von Alan Wake zu vermitteln.
    (…)
    Die Geschichte von Alan Wake ist symptomatisch für die Krise im PC-Markt. Längst hat sich bei den Core-Games das Marktgefüge zugunsten PS3, Xbox 360 und Wii verschoben. Der PC wurde als Lead-Plattform abgelöst und macht nur noch einen Bruchteil der Umsätze vieler Publisher aus.
    Als Reaktion darauf erscheinen viele Spiele entweder gar nicht oder erst mit einiger Verspätung.

    http://www.pcgames.de/Panorama-Thema-233992/Specials/Angekuendigt-auf-PC-dann-exklusiv-fuer-Konsole-Warum-PC-Spieler-benachteiligt-werden-748006/

  4. jtr Juni 6, 2010 10:38 pm 

    Hat nichts mit dem Thema hier zu tun und des weiteren zeigen die Releaselisten ein anderes Bild. Gerade Alan Wake hat sich in Europa gerade mal 88’000 mal in der ersten Woche verkauft und dürfte daher kein Verlust sein. Vielmehr verliert Microsoft immer mehr Exklusivtitel, aber auch Sony geht es nicht besser (Metal Gear Solid, Final Fantasy). Ich habe gerade mehr als genug Blockbuster am PC zum Spielen. Wird Zeit das ich den nächsten Artikel online stelle.

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